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Weinrecht

 
 

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52. Weinrechtseminar

2. bis 6. September 2019 in Straßburg (Frankreich)

Über die Tagung:

Das diesjährige Weinrechtseminar wird zum ersten Mal in Straßburg stattfinden, wo die Vergangenheit teils französisch teils deutsch, die Gegenwart elsässisch ist und wo man europäische Luft atmet. Hier entwickelte Gutenberg den Buchdruck und Goethe studierte Jura. Straßburg ist die Heimatstadt des Europäischen Parlaments, der Sitz des Europarates und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. In den nahe gelegenen Rebhügeln wachsen die eleganten Weine des Elsass. Ob Grand Cru oder Cremant – Winzer, „Wistub“ und Restaurant laden zum Genießen ein. Im Jahr 1945 wurde dem Weinbaugebiet Elsass der Status einer Appellation d’Origine Contrôlée zuerkannt. Die nachfolgend anerkannten Grand Cru-Weine tragen vielversprechende Namen wie z. B. „Altenberg“, „Frankstein“ oder „Kirchberg“. Ein Ort für das praktische Studium des Rechts, vor allem des Weinrechts!

Vorträge:
• Das neue EU-Geoschutzsystem im Spirituosensektor - Anreiz oder Abschreckung für künftige deutsche Wein- oder Tresterbrände mit einer geografischen Angabe
• Die Weinwirtschaft und das Weinrecht im Elsass von 1871 bis 1910
• Erzeugerabfüllung und Hinweise auf den Betrieb
• Das weinrechtliche Verhältnis zwischen Qualität und geographischer Herkunft
• Das Verhältnis zwischen Marken und geographischen Herkunftsangaben für Weine
• Wein und Käse zum Kulturgut machen. Zur lokalen Herstellung von Schutz und Wert mittels europäischer Herkunftsbezeichnungen
• Kann es Marken in der Weinbranche geben?
• Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur "Causa 'Störmthaler Wein e.V.": Anything goes im Bereich der Hobbywinzerei?
• Die Bedeutung der regionalen Produktherkunft beim Weinkauf
• Neueste Entwicklungen im Recht der geographischen Herkunftsangaben

 Vortragende:
• Werner Albrecht, Oberamtsrat, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn
• Dr. Christian Busse, Regierungsdirektor, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Lehrbeauftragter an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, Dozent für Agrarrecht an der Hagen Law School
• Dr. Hans Eichele, Rechtsanwalt, Mainz
• Klaus Füßer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Leipzig
• Wolfgang Haupt, Oberamtsrat, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn
• Peter Johannes Klein, Rechtsanwalt, München
• Dr. Sarah May, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
• Helena von Roeder, Diersburg
• Dr. Anne Lena Wegmann, Ilbesheim bei Landau in der Pfalz
• Dr. Marcus von Welser, LL.M., Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, München

Seminarleiter:
Wolfgang Haupt, Oberamtsrat, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn

Termin:
Montag, 2. September 2019, 9.00 Uhr bis Freitag, 6. September 2019, 12.30 Uhr

Ort:
Mercure Strasbourg Palais des Congres Hotel
20 place de Bordeaux
67000 Straßburg
Frankreich

Fon +33 3 88378000
Fax +33 3 88370704

begrenztes Zimmerkontingent, abrufbar bis 28. Juni 2019 • EZ/ÜF 109,- EUR (+ City tax: 2,45 EUR/Nacht/Person)
Bitte nehmen Sie Ihre Zimmerreservierungen selbst vor, mit dem Betreff "DeutscheAnwaltAkademie".

Gebühr:
880,- € Teilnahme am Seminar (inklusive Begleitprogramm)
670,- € Begleitperson (nur Begleitprogramm)
keine USt.

Hinweise:
Die Seminargebühr umfasst die Teilnahme an den Vorträgen sowie am Begleitprogramm.
Eventuell zusätzlich bestellte Getränke sind auf Selbstzahlerbasis!
Für Begleitpersonen umfasst die Teilnahmegebühr den Besuch des Seminars am Montagvormittag
sowie die Teilnahme am Begleitprogramm.
Vor Ort ist keine Nachbuchung von Begleitpersonen möglich!

 

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