Erfolgreich prozessieren vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof

Wann findet das Seminar statt?

Online | Donnerstag, 04. Mai 2023 • 10:00 - 16:45 Uhr (5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 62106-23

An wen richtet sich das Seminar?

Rechtsanwälte/-innen, insbesondere Fachanwälte/-innen für Steuerrecht, Steuerberater/-innen, Rechts- oder Steuerabteilungen

Worum geht es?

Steuerverwaltungsakte und andere Handlungen der Finanzverwaltung erweisen sich häufig als rechtsfehlerhaft und machen die Inanspruchnahme finanzgerichtlichen Rechtsschutzes erforderlich. Das Seminar stellt die für die anwaltliche Vertretung solcher Verfahren notwendigen Grundlagen anhand anschaulicher Fälle aus der Praxis dar und vermittelt dadurch die erforderliche Sicherheit, Fehler steuerrechtlicher Verwaltungs- und Gerichtsentscheidungen zu erkennen sowie erfolgreich im Steuerrechtsschutzverfahren geltend zu machen.

Was sind die Schwerpunkte?
  • Klageerhebung/Antragstellung vor dem Finanzgericht: formale und inhaltliche Anforderungen, Wiedereinsetzung in versäumte Fristen, Aktenvorlage und Akteneinsicht, Befangenheits- und Beweisanträge

  • Änderbarkeit von FG-Entscheidungen noch in der Instanz: offenbare Unrichtigkeiten, Tatbestandsberichtigung, Urteilsergänzung, Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung

  • Erfolgreiche Vertretung im Rechtsmittelverfahren vor dem BFH: formale und materiell-rechtliche Anforderungen der Nichtzulassungsbeschwerde und der Revision, Wiederaufnahme, Anhörungsrüge, Gegenvorstellung und Verfassungsbeschwerde

  • Einstweiliger Rechtsschutz: Aussetzung der Vollziehung, einstweilige Anordnung

Wann findet der Vortrag statt?

10:00 bis 12:45 Uhr und 14:00 bis 16:45 Uhr

Wer referiert?

Richter am FG, Köln

Was kostet die Teilnahme?

  • 168 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
  • 252 € Mitglieder Anwaltverein
  • 280 € Nichtmitglieder

zzgl. gesetzl. USt.

Arbeitsunterlagen als Download

Erfolgreich prozessieren vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof

Persönliche Beratung
Beate Straubel