SARS-CoV-2-Schutz- und Hygienestandard der Deutschen Anwaltakademie Gültig bis 09.05.2022

Tagungen und Veranstaltungen in der Pandemiezeit – Sicherheit und Gesundheit stehen an erster Stelle!

Die aktuelle Pandemielage ist eine Gefahr für die Gesundheit aller, insbesondere von Teilnehmenden an Tagungen bzw. Veranstaltungen, zu denen eine unbestimmte Zahl an Personen in begrenzten Räumlichkeiten zusammentrifft.
Um eine etwaige Ansteckung der Teilnehmenden zu vermeiden, haben wir nachfolgend beschriebene Schutzmaßnahmen getroffen, die sich an den §§ 3 ff. ArbSchG i.V.m. dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard (laut BMAS vom 22.2.2021), den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel (laut BMAS vom 24.11.2021) sowie der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vom 22.11.2021 orientieren.
Unsere Veranstaltungen finden in enger Abstimmung mit den Tagungshotels und unter Berücksichtigung der Regelungen der einzelnen Bundesländer statt. Etwaige Änderungen zu diesem Konzept sind kurzfristig möglich und werden an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

Folgende Grundsätze gelten:

  • Unabhängig von dem jeweiligen Maßnahmenkonzept des Tagungshotels sollen in Zweifelsfällen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, Mund-Nasen-Bedeckungen ausnahmslos getragen werden.
  • Personen mit Atemwegssymptomen (sofern nicht vom Arzt z.B. abgeklärte Erkältung) oder Fieber sollen sich generell nicht in den Tagungsräumen aufhalten – diese bitten wir nachdrücklich von der Tagung insgesamt fernzubleiben. Eine kostenfreie Umbuchung auf ein künftiges Tagesseminar bis zum Ende des nächsten Kalenderjahres wird zugesichert. Dies gilt auch für die Umbuchung einzelner Bausteine im Rahmen eines Fachanwaltslehrgangs. 

Folgende konkrete Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

1. Vor Tagungsbeginn – Zutritt zur Tagung und Anwesenheitsnachweis

  • Wir informieren bereits im Vorfeld mit Versendung der Teilnehmerhinweise alle Teilnehmenden über die verbindlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.
  • Der Zutritt wird nur für geimpfte oder genesene Personen bzw. Teilnehmende gestattet (sog. 2G-Regel). Es wird empfohlen, den Impf- oder Genesenennachweis griffbereit vor Seminarbeginn zur Hand zu haben oder sich die Dokumente per App auf das Smartphone zu laden. Unsere Seminarbetreuung Vorort ist zur entsprechenden Kontrolle verpflichtet. 
  • Bitte beachten Sie, dass die Vorlage eines aktuellen Negativ-Test ausdrücklich nicht mehr zur Teilnahme an Präsenzseminaren berechtigt.
  • Besonderheiten bei Fachanwaltslehrgängen und Grundkursen im Anwaltsnotariat:
  • Bei diesen Kursen verlangen wir auf Grund der längeren Kursdauer neben den 2G-Nachweisen noch einen zusätzlichen negativen Testnachweis (sog. 2G-Plus-Regel). Wir haben uns im Sinne eines maximal möglichen Schutzes vor Ansteckungen entschieden, für die Präsenzteilnehmenden unserer Fachanwaltslehrgänge/Grundkurse demgemäß folgende Zutrittsbedingungen festzulegen:
  • Alle vor Ort Teilnehmenden benötigen vor Bausteinbeginn eine aktuelle Bescheinigung über ein negatives Testergebnis von einer zugelassenen Corona-Teststelle, das nicht älter als 24 Stunden ist. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte sowie für Genesene.
  • Wir bitten, etwaige Unterschriftenlisten vor Ort nur mit einem eigenen Stift zu unterzeichnen.
  • Namensschilder und Tagungsunterlagen (Ordner) werden von unseren Mitarbeiter/-innen unter Verwendung von Handschuhen sowie Tragen von Mund-Nasenbedeckung ausgelegt. Wir bitten insoweit nur das jeweils eigene Exemplar zu entnehmen.

2. Im Tagungsraum – Mindestabstand und Raumluft

  • Tagungsteilnehmer/-innen sollen ausreichend Abstand (mindestens 1,5 m) zu anderen Personen halten. Daher wurde bei der Platzierung dafür gesorgt, dass in den Tagungsräumen grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 m für jede/-n Teilnehmenden eingehalten wird. Einzelne Länderverordnungen lassen eine Unterschreitung des Mindestabstandes bei Veranstaltungen zu, sofern durch andere Schutzmaßnahmen (insbesondere die Zugangsbeschränkung auf Immunisierte und Getestete) die Nutzung von festen Plätzen ermöglicht wird. Von dieser Möglichkeit wird in Ausnahmefällen unsererseits Gebrauch gemacht.
  • Bitte nutzen Sie immer denselben Sitzplatz und wechseln diesen auch nicht bei längeren Veranstaltungen.
  • Wir empfehlen Ihnen, auch während der Veranstaltung am Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität. Die Tagungsräume werden daher regelmäßig gelüftet, um einen vollständigen Luftaustausch zu gewährleisten. Durch das Lüften wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen reduziert.

3. Pausengestaltung und -verpflegung

  • Die Verpflegung zur Mittagspause wird während der Veranstaltung an Tischen eingenommen. Für eine ausreichende Anzahl an Tischen ist gesorgt, um den Mindestabstand zu anderen Teilnehmenden sicherzustellen.
  • F&B Angebot (Kaffeepausen sowie Lunch/Dinner) wird gemäß den gesetzlichen Vorgaben vor Ort unter Berücksichtigung des Mindestabstandes angeboten.
  • Es ist darauf zu achten, dass möglichst keine Warteschlangen bei der Essensausgabe sowie Geschirrrückgabe entstehen, bzw. die Mindestabstände auch hier eingehalten werden. 

4. öffentliche Flächen – Mund-Nasenbedeckung

  • Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung ist auf allen öffentlichen Verkehrswegen (u.a. Foyer, Treppen, Türen, Aufzüge) des Tagungshotels verpflichtend. Hiervon ausgenommen sind nur Ihr jeweiliger Sitzplatz im Tagungsraum sowie der Platz an den Tischen während der Mahlzeiten.
  • Bitte achten Sie darauf, so wenig wie möglich allgemeine Kontaktflächen, z.B. Türgriffe zu berühren. 

5. Hygienemaßnahmen

Wir weisen ausdrücklich auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen hin, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt:

  • Abstand voneinander halten = vermeiden Sie Gruppen
  • Richtig Niesen und Husten (in die Armbeuge)
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen

Es werden am Veranstaltungort insoweit ausreichend Reinigungsmöglichkeiten und Desinfektionsspender bereitgestellt. Bitte helfen Sie mit, sich und andere zu schützen und nutzen Sie die bestehenden Möglichkeiten des Infektionsschutzes!

6. Handlungsanweisungen für Verdachtsfälle

  • Fieber, Husten und Atemnot können Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sein. Teilnehmende, Referierende und Mitarbeiter/-innen mit entsprechenden Symptomen werden aufgefordert, den Veranstaltungsort sofort zu verlassen. 
  • Sollten Sie nach unserer Veranstaltung positiv auf eine Covid-19-Infektion getestet worden sein, bitten wir Sie, sich unverzüglich mit uns in Verbindung zu setzen!
  • Als Veranstalter sind wir verpflichtet, eine Anwesenheitsdokumentation zu führen. Bei Verdachtsfällen werden wir die Teilnehmer/-innen und Referenten/-innen telefonisch oder per E-Mail über eine mögliche Ansteckungsgefahr informieren.

Schlusswort

Es ist davon auszugehen, dass die Pandemie über einen längeren Zeitraum eine Herausforderung an den Infektionsschutz für uns alle darstellt. Sofern wir gemeinsam bestehende Regeln beachten und insbesondere gegenseitig auf uns achten, werden wir alsbald wieder zu einem „normalen“ Zustand zurückkehren können. Dabei sind wir jedoch auf die Mithilfe und Disziplin aller angewiesen.

Das Hygienekonzept gilt befristet für sämtliche Präsenz- und Hybrid-Veranstaltungen der Deutschen Anwaltakademie, die bis zum 25. Mai 2022 stattfinden. Eine etwaige Verlängerung über diesen Zeitpunkt hinaus wird ausdrücklich vorbehalten, um die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens berücksichtigen zu können.

Für Fragen stehen Ihnen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Bitte bleiben Sie gesund!