Falsche Angaben bei Vertragsschluss und die Auswirkungen im Versicherungsprozess

Wann findet das Seminar statt?

Online | Mittwoch, 30. November 2022 • 10:00 - 16:45 Uhr (5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 62967-22

An wen richtet sich das Seminar?

Rechtsanwälte/-innen mit Schwerpunkt im Versicherungsrecht, Mitarbeiter/-innen in Schadenabteilungen von Versicherungsunternehmen sowie Versicherungsmakler/-innen

Worum geht es?

Die Standardverteidigung der Versicherer im Versicherungsprozess besteht aus dem berechtigten oder unberechtigten Vorwurf von Falschangaben bei der Stellung des Antrages auf Abschluss einer Versicherung oder nach dem Eintritt des Versicherungsfalles. Obliegenheitsverletzungen, arglistige Täuschung etc. können zum Verlust aktueller oder zukünftiger Leistungsansprüche und zur Verpflichtung der Rückgewähr bereits erhaltener Leistungen führen. Das Seminar stellt alltägliche Fallkonstellationen dar, bei denen Versicherungsnehmer/-innen ihren Versicherungsschutz ganz oder teilweise verlieren können.

Was sind die Schwerpunkte?
  • Unrichtige Angaben zum Versicherungswert

  • Nachträgliche Schönung des Versicherungsobjektes

  • Downgrade der Gesundheit durch den Arzt/die Ärztin mit den Krankenkassen (Umlage)

  • Erkrankung aus Gefälligkeit

  • Makler/-innen und Agent/-innen als "Gesundmacher"

Wer referiert?

Foto: Sven-Wulf Schöller
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Verkehrsrecht, Erlangen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Coburg

Was kostet die Teilnahme?

  • 168 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
  • 252 € Mitglieder Anwaltverein
  • 280 € Nichtmitglieder

zzgl. gesetzl. USt.

Arbeitsunterlagen als Download

Falsche Angaben bei Vertragsschluss und die Auswirkungen im Versicherungsprozess

Persönliche Beratung
Jenny Steger