Online-Vortrag im Selbststudium: Die Erbenfeststellung im Erbscheinsverfahren
Den Vortrag können Sie jederzeit buchen, der Zugang steht Ihnen anschließend für 3 Monate zur Verfügung.
Online | Donnerstag, 01. Januar 2026, 00:01 Uhr bis Donnerstag, 31. Dezember 2026, 23:59 Uhr (2,5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 81393-26
Der Vortrag richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen mit Praxiserfahrung im Erbrecht, insbesondere an Fachanwälte und Fachanwältinnen für Erbrecht.
Die Erbenfeststellung kann sowohl im nachlassgerichtlichen Verfahren als auch im streitigen Zivilprozess erfolgen. Das Seminar zeigt die Unterschiede der beiden Verfahrensarten, insbesondere bei der Beweisaufnahme und der Bindungswirkung, auf. Dabei wird auf den Amtsermittlungsgrundsatz im Erbscheinsverfahren, die Einziehung des Erbscheins ebenso eingegangen, wie auf die typischen Streitkonstellationen, wie die Auslegung letztwilliger Verfügungen, die Testierfähigkeit und die Formwirksamkeit von Testamenten.
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Gerichtliche Zuständigkeit
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Antragserfordernisse
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Amtsermittlungsgrundsatz
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Beweisaufnahme
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Sachverständigengutachten
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Entscheidung durch Feststellungsbeschluss
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Rechtsmittel
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Die Einziehung des Erbscheins
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Das Europäische Nachlasszeugnis
Was kostet die Bearbeitung?
- 91 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
- 136 € Mitglied DAV
- 152 € Nichtmitglied
zzgl. gesetzl. USt.
Arbeitsunterlagen als Download


